Wirtschaft

Eine Neupositionierung ist von Opel-Marketingchefin geplant

Opel

Bei dem Konzern Opel gibt es jetzt eine neue Marketingchefin, Tina Müller ist das neue Gesicht und sie hat Pläne, die sie schnell umsetzen möchte. Hierbei geht es Frau Müller um eine Neupositionierung für die angeschlagene Automarke Opel. Es gibt laut Müller sogar zwei Ansätze.

Für deutsche Ingenieurskunst stand und steht Opel nach wie vor und das ist von besonderer Wichtigkeit, erst recht im Ausland, denn auch hier ist die Qualität der Ingenieure bekannt und soll es auch bleiben. Der zweite Punkt ist der, dass die Marke Opel für das beste Preis-Leistungs-Verhältnis repräsentiert.

Die 44-jährige Marketingchefin wurde von dem Aufsichtsrat des Konzern Opel in den Vorstand berufen und ist ab sofort für das Marketing verantwortlich. Tina Müller kündigte daraufhin in einigen Interviews ihre Pläne an. Für die Marketingchefin Müller ist die Marke Opel keine arrogante und kalte Technikmarke, sondern für die Chefin ist es eine sympathische Marke.

Müller will Emotionen transportieren und stärken, ein Blitz soll ihrer Meinung nach auch wieder als Blitz wahrzunehmen sein. Er soll wieder blitzen und somit ein Zeichen setzen. Laut der Autoverkäufer, hat der Konzern Opel ein schlechtes Image, doch Frau Müller möchte dieses Thema doch lieber offensiv bearbeiten und behandeln.

Möglicherweise denken manche Menschen, dass man lieber keinen Opel fahren solle, da der Wagen von Opel wohl eher schlecht für das Image sein könnte, doch dies könne man nicht so stehen lassen. Die Marketingchefin möchte gegen diese Meinung ankämpfen. Sie ist auch zuständig für die amerikanische GM-Marke Buick. Was kaum einer weiß ist, dass Opel und Buick sich die Basis für einige Modelle teilt.

Diese Kooperation soll auch auf weitere Bereiche ausgearbeitet werden, besonders in der Vermarktung. Frau Müller setzt somit klare und feste Ziele, die durchgesetzt werden müssen. Eine deutliche Änderung sowie ein Vorankommen soll bis 2016 gewährleistet sein, sollte dies nicht gelingen, ist laut Müller dann sehr vieles schief gegangen. Doch man wolle dieses Verhindern und Opel soll so attraktiv werden, dass sich die Menschen wieder gerne einen Opel fahren wollen.

Foto: Opel (über dts Nachrichtenagentur)

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