Wirtschaft

Hoffnung auf den Einzug in den Bundestag

Alternative für Deutschland

Die neue Partei „Alternative für Deutschland“ zeigt sich ganz zuversichtlich, dass sie den Einzug in den Bundestag schaffen. Der AfD-Chef Bernd Lucke kündigte an, dass er mit vielen Stimmen rechne, und zeigte sich sehr zuversichtlich. Lucke möchte auch die rechten Protestwähler einbinden, denn die AfD sei offen und bereit für Wähler, die enttäuscht sind aber sich von den extremistischen Parteien dennoch distanzieren, so wie die AfD auch.

Mitglieder die, wie die Ex-Republikaner, Interesse zeigen, würden in einem persönlichen Gespräch sehr genau geprüft. Ein Existenzrecht für Israel stehe für seine Partei außer Frage. Ernst wurde Luckes Ton in Bezug auf Wolfgang Schäuble als Finanzminister und gegen die Bundeskanzlerin Angela Merkel. Seiner Meinung nach müsse die Euro-Rettungspolitik auf jeden Fall geändert werden, sonst würde auf Deutschland noch mehr Lasten zu kommen.

Laut dem AfD Sprecher Lucke schaffe Merkel eine „Enteignung der Bürger auf Raten“ und dies betreffe hauptsächlich die Mittelschicht sowie die untere Mittelschicht. Gerade diese Gruppen, die jeden Euro mühsam ansparen, oder Versicherungen abschließen, um auch im Alter würdig leben zu können, spüren als Erste die Zerstörung des Wohlstandes.

Nach Meinung von Lucke hat Merkel als auch Schäuble keine ökonomische Kompetenz. Der AfD Sprecher findet, dass weder die Zusammenhänge sowie die wirtschaftlichen Fähigkeiten der beiden Politiker sehr zu wünschen übrig lasse. Merkel und Schäuble haben nach Überzeugung von Lucke die Krise völlig verkehrt beurteilt und auch entsprechend falsch gehandelt. Eine Wende der Euro-Politik sei deshalb unumgänglich und auch bei den Schulden, die bisher vergemeinschaftet wurden, müsse sofort etwas geändert werden.

Laut Lucke müssen die südeuropäischen Länder die Euro-Zone sofort verlassen und entschuldet werden, sowie die Bürgschaften und Hilfen müssten abgeschrieben werden. Deutschland könne dann nicht mehr für Portugal und Griechenland die Bürgschaften übernehmen. Die finanziellen Folgen seiner Forderungen bedeuteten Insolvenz für die Länder. Genaue Zahlen errechnen sich nach dem Schuldenschnitt.

Foto: Alternative für Deutschland (AfD) (über dts Nachrichtenagentur)

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