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Mit dem Internet zum neuen Job

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Die Anzahl der Treffer, die von der am häufigsten frequentierten Suchmaschine in Deutschland ausgewiesen wird, wenn man nach „Jobs Hamburg“ fahndet, beläuft sich auf nicht weniger als 406 Millionen Fundstellen. Demnach kommt eine vollständige Sichtung jener Stellen nicht in Frage.

Effektiver ist es, die Suchmaske mit Einschränkungen zu versehen, die auf die individuellen Spezifika zugeschnitten sind. „Jobs Hamburg mit Abitur“, „Jobs Hamburg Reiseverkehrskauffrau“ oder „Jobs Hamburg Buchhändler“ sind nur einige Beispiele, die auf eher maßgeschneiderte Resultate hinwirken.

Relativ präzise Informationen lassen sich gewinnen, wenn man einen ganz konkreten Arbeitgeber im Auge hat und exklusiv über diesen Informationen erhalten möchte. Die erste Anlaufstelle markiert sodann die Webpräsenz des potentiellen künftigen Arbeitgebers, wo Personalleiter, Vorstandschefs und etwaige künftige Kollegen regelmäßig mit Bild und dazugehörigem Lebenslauf ausgewiesen sind. Es ist legitim, sich jenen Darstellungen auch intuitiv zu nähern, um einen ersten Eindruck von der vakanten Stelle zu bekommen. Weiterführende Angaben zum Unternehmen runden dieses Bild ab, wobei diesbezüglich vor allem die Selbstdarstellung auf der Webseite sowie Bilanzen oder sonstige Angaben zur wirtschaftlichen Entwicklung von Bedeutung sind.

Eine weiterführende Anlaufstelle markiert www.joboter.de. Dort steht auf der Startseite eine Suchfunktion zur Verfügung, bei der man ein Begriffs- oder Wortpaar eingeben und sich die spezifisch durch joboter vorstrukturierten und selektierten Resultate anzeigen lassen kann. Weitergehend erlaubt die Seite Zugriff auf alle dort registrierten Arbeitgeber, die aktuell eine Stelle zu besetzen haben. Jene können sich im Übrigen unter Kategorien wie bspw. „Anlagenbau“, „Druck/Papier/Verpackung“, „Hotel/Gaststätten“ oder auch „Öffentlicher Dienst“ erfassen lassen, was die Jobsuche gleichfalls entsprechend systematisiert.

Neben der reinen Suche sieht joboter auch eine Funktion vor, bei der sich ein Lebenslauf des Bewerbers erstellen lässt, der dann publik gemacht wird und möglichst viele Arbeitgeber aufmerksam machen soll. Hier sind namentlich die Gehaltsvorstellungen (pro Jahr) und der favorisierte zeitliche Umfang der Beschäftigung (Voll- oder Teilzeit, selbständig, auf 400-Euro-Basis u.v.a.) zu benennen. Des Weiteren verlangt die Suchmaske eine Kategorisierung nach gewünschter Branche und bevorzugtem Fachgebiet.

Zusätzlich sind einige Angaben über den bisherigen Werdegang erforderlich, die sich insbesondere auf frühere berufliche Erfahrungen beziehen sollen. Selbstverständlich steigen die Chancen auf eine Kontaktaufnahme seitens eines Arbeitgebers, wenn diese Zeilen frei von Fehlern bei Rechtschreibung, Grammatik und Zeichensetzung sind.

(nh)

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