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Thomas Gottschalk plant keinen beleidigten Rückzug

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Nach seiner gescheiterten Vorabendshow will sich Thomas Gottschalk nicht beleidigt zurückziehen, wie er gegenüber dem Nachrichtenmagazin „Focus“ erklärte. Selbstkritisch sagt er, dass er sich die Nummer schön geredet und dem ARD das Konzept schmackhaft gemacht hätte. Das ursprüngliche Konzept wurde jedoch nicht komplett umgesetzt. Beispielsweise hatte er eine Live-Schaltung zu Papst Benedikt anlässlich dessen Geburtstages geplant. Dies wurde abgelehnt, da eine solche Schaltung zu kompliziert und zu teuer ist. „Gottschalk Live“ zählt mit ungefähr 3,4 Prozent Marktanteil laut „Focus“ zu den Flops im ARD-Vorabendprogramm der letzten 20 Jahre. Nur wenige Sendungen des ARD erlangten schlechtere Einschaltquoten, wie z.B. „Sketchup“ oder verschiedene Telenovelas, die allerdings zeitgleich zur Fußball-Weltmeisterschaft 2006 und zur Fußball-Weltmeisterschaft 2008 liefen.

Foto: Thomas Gottschalk (Siebbi, Lizenz: dts-news.de/cc-by)

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